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Mehrwertbeteiligung

​Mehrwertbeteiligung

Die CVP Muri hat sich für eine Mehrwertbeteiligung bei Aufzonungen auf dem Luwa-Areal sowie beim ehemaligen Römer-Areal eingesetzt. Die CVP setzt sich auf den Standpunkt, dass die Gemeinde Muri an den Mehrwerten, welche durch die Aufzonungen der Areale entstanden sind, in angemessenem Masse beteiligt werden sollen. Angemessen bedeutet für die CVP, dass die öffentliche Hand an rund 20 % des Mehrwertes zu beteiligen ist, was im Einklang mit den Vorgaben des Raumplanungsgesetzes steht.

Die CVP ist der Auffassung, dass auch bei Aufzonungen eine Mehrtwertbeteiligung geltend gemacht werden soll. 





Mehrwertbeteiligung

Öffentliche Finanzen

Gesunde öffentliche Finanzen stellen für die CVP eine zentrale Forderung dar. Geraten die Finanzen aus dem Lot, so besteht die Gefahr, dass künftige Generationen die Ausgaben von heute berappen müssen. Die Finanzlage der Gemeinde Muri ist zurzeit angespannt. Umso wichtiger ist es, gutes Augenmass zu halten und insbesondere Entscheide zu hinterfragen, die langfristig zu hohen Kostenfolgen führen. Die CVP hat sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass der Gemeinderat einen offenen Diskurs mit den Parteien über die Finanzlage der Gemeinde Muri führt. 






GOPS Muri

GOPS Muri AG

Flüchtlinge

In der Gemeinde Muri sind aktuell rund 180 männliche Asylsuchende im geschützten Operationsplatz (GOPS) beim Kreisspital untergebracht. Die CVP hat die Asylunterkunft im Januar 2016 besucht und sich ein Bild vor Ort geschaffen. Sie hat zur Kenntnis genommen, dass die Asylunterkunft gut geführt wird und dass seit dem Beginn der Unterbringung der Asylsuchenden im Herbst 2015 keine ausserodentliche Situation in Muri entstanden ist. 

Es sind vor allem junge Männer, die sich auf den Weg nach Europa machen, in der Hoffnung hier Arbeit, ein Auskommen und ein besseres Leben zu finden. Das ist zwar nachvollziehbar, aber Menschen, welche aus rein wirtschaftlichen Gründen um Asyl suchen haben kein Anrecht darauf, in der Schweiz zu bleiben. Für die CVP ist klar, dass rasche Verfahren im Asylbereich zu einer weitgehenden Entschärfung der aktuell angespannten Lage beitragen können. Zudem braucht es Massnahmen, die die Situation von Flüchtlingen vor Ort verbessern, damit Migrationsströme gar nicht erst entstehen. 

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